Kanalisationsrohre

STAATLICHER STANDARD DER UNION DER SSR

PIPES POLYETHYLEN-ABWASSER

UND DIE GEFORMTE TEILE ZU IHNEN

Abflussrohre und Formstücke aus Polyethylen.

Datum der Einführung 1989-10-01

1. Entwickelt und eingeführt vom Ministerium für Baustoffindustrie der UdSSR

O.P. Michejew, Cand. Tech. Wissenschaften (Themenführer); V.I. Feldman, Cand. Tech. Wissenschaften; L.P. Zhabrova; N.G. Kulikhin; A.N. Afonin, Cand. Tech. Wissenschaften; R.F. Lokshin, Cand. Tech. Wissenschaften; S.V. Ehlakow, Cand. Tech. Wissenschaften; I.V. Gvozdev; V.I. Terekhin; A.A. Wassiljew; L.S. Wassiljewa; A.P. Chekrygin

2. GENEHMIGT UND IN DER AKTIVITÄT Durch das Dekret des Staatlichen Baukomitees der UdSSR Nr. 93 vom 16. Juni,

3. Der Ersatz von GOST 22689.2-77 - GOST 22689.20-77

4. REFERENZ NORMATIVE UND TECHNISCHE DOKUMENTE

worauf Bezug genommen wird

Die in IES Nr. 11 von 1990 veröffentlichte Änderung wurde eingeführt

Die Änderung wurde von der Rechtsabteilung "Kodeks" im Text von IMS Nr. 11, 1990 eingeführt.

Diese Norm gilt für Rohre und Formstücke aus Polyethylen niedriger Dichte (HDPE) und hohem Druck (PVD), die für die Innenentwässerung von Gebäuden bestimmt sind (im Folgenden "Produkte" genannt), sowie für deren Bestandteile.

Technische Anforderungen, Abnahmevorschriften, Prüfverfahren, Kennzeichnung, Verpackung, Transport, Lagerung und Herstellergarantien von Rohren und Formstücken müssen den in GOST 22689.0 festgelegten Anforderungen entsprechen.

1.1. Kanalisationsrohre sollten mit geraden Längen von 2 hergestellt werden; 3; 5.5; 6 und 8 m mit den in Fig. 1 und in Tabelle 1 angegebenen Abmessungen.

Nach Absprache mit dem Kunden ist die Herstellung von Rohren anderer Länge zulässig.

Kanalisationsrohre

ROHRE UND FASERSTÜCKE AUS POLYÄTHYLEN FÜR INLANDWASSERSYSTEME

Polyethylen Rohre und Formstücke für Abfälle. Spezifikationen

Datum der Umsetzung 2015-07-01


Die Ziele, Grundsätze und die grundlegenden Verfahren der Arbeiten auf der Autobahn Standardisierung etabliert GOST 1,0-92 „Interstate Normungssystem. Die wichtigsten Bestimmungen“ und GOST 1,2-2009 „Interstate-System Standardisierung. Standards Autobahn, Regeln der zwischenstaatlichen Standardisierung Empfehlungen. Die Regeln für die Entwicklung unter, Anwendung, Aktualisierung und Löschung "

1 ENTWICKELTE LLC "NTC Pipeline-Systeme von Polymermaterialien"

2 wurde vom Technischen Komitee für Normung TC 465 "Construction" eingeführt

3 Verabschiedet vom Interstate Council for Standardization, Metrology and Certification (Protokoll Nr. 70-P vom 30. September 2014)

Der Kurzname des Landes für den MK (ISO 3166) 004-97

Kurzname des nationalen Normungsgremiums

Wirtschaftsministerium der Republik Armenien

Staatsstandard der Republik Belarus

4 Durch den Erlass des Bundesamtes für technische Regulierung und Metrologie vom 18. November 2014 Nr. 1639-st wurde der zwischenstaatliche Standard GOST 22689-2014 als der nationale Standard der Russischen Föderation ab dem 1. Juli 2015 in Kraft gesetzt.

5 Dieser Standard entspricht dem internationalen Standard ISO 8770: 2003 * Kunststoff-Rohrleitungssysteme für Boden und Abwasser (niedriger und hoher Temperatur) innerhalb von Gebäuden - Polyethylen (PE) [Pipelines aus Kunststoff für Abwässer (niedrige und hohe Temperaturen) innerhalb von Gebäuden. Polyethylen (PE)], die Europäische Norm EN 1519-1: 1.999 Kunststoff-Rohrleitungssysteme für die Boden- und Abwasser (niedriger und hoher Temperatur) innerhalb der Gebäudestruktur - Polyethylen (PE) - Teil 1: Spezifikationen für Rohre, Fittings und dem System [ Rohrleitungen aus Kunststoff für die Einleitung von Abwasser (niedrige und hohe Temperatur) in Gebäuden. Polyethylen (PE). Teil 1. Spezifikationen für Rohre, Formstücke und System].
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* Zugang zu internationalen und ausländischen Dokumenten, die hier und unten im Text erwähnt werden, erhalten Sie durch Klicken auf den Link zur Website http://shop.cntd.ru. - Hinweis des Datenbankherstellers.

1 Anwendungsbereich

1 Anwendungsbereich


Diese Norm gilt für Rohre und Formstücke aus Polyethylen, die für Abwassersysteme zur Beseitigung von häuslichem Abwasser und von Abwasser in Gebäuden bestimmt sind.

2 Normative Referenzen


In dieser Norm werden normative Verweise auf folgende Normen verwendet:

3 Begriffe und Definitionen


In diesem Standard werden die folgenden Begriffe mit den entsprechenden Definitionen verwendet:

3.1 Nennweite DN: Numerische Bezeichnung der Größe der Rohrleitungselemente, ungefähr gleich den Produktionsmaßen in Millimetern.

3.2 Nennweite DN / OD: Nenngröße bezogen auf den Außendurchmesser.

3.4 Außendurchmesser d, mm: Der gemessene Außendurchmesser des Rohr- oder Rohrendes der Armatur in beliebigem Querschnitt, abgerundet auf 0,1 mm.

3.5 Mittlerer Außendurchmesser d, mm: Der gemessene Außenumfang des Rohr- oder Rohrendes der Armatur in jedem Querschnitt geteilt durch (3.142), auf 0,1 mm aufgerundet.

3.6 durchschnittlicher Innendurchmesser der Glocke d, mm: Das arithmetische Mittel der Messungen des Innendurchmessers der Glocke in einem Querschnitt.

3.7 Wanddicke e, mm: Das Ergebnis der Messung der Wandstärke an jedem Punkt entlang des Umfangs des Produkts.

3.8 durchschnittliche Wanddicke e, mm: Das arithmetische Mittel mehrerer Messungen der Wanddicke an gleichmäßig über den Umfang verteilten Punkten in einem Querschnitt des Produkts, einschließlich der gemessenen minimalen und maximalen Wanddickenwerte im selben Querschnitt.

3.9 S-Serie: Größen für die Rohrkonstruktion nach GOST ISO 4065.

3.10 Rohre und Formstücke mit einer festen Wand: Rohre und Formstücke mit glatten Außen- und Innenflächen, die eine Zusammensetzung über die gesamte Wanddicke haben.

4 Grundparameter und Abmessungen

Nenngröße DN / OD

4.1.2 Die Dicke der Wand muss der Tabelle 2 entsprechen.

* e ist die minimale Wandstärke.
** e ist die maximale durchschnittliche Wandstärke.

4.1.3 Die Rohrlänge / (effektive), gemessen gemäß Abbildung 1, muss vom Hersteller festgelegt werden. Die maximale Längenabweichung beträgt ± 10 mm.

Abbildung 1 - Effektive Rohrlänge

a) O-Ring-Rohr


b) Rohr ohne Glocke mit Fase und ohne Fase

4.2 Abmessungen der Formteile

4.2.1 Der durchschnittliche Außendurchmesser d des Rohrendes muss Tabelle 1 entsprechen.

4.2.2 Die Mindestwanddicke e des Rohr- oder Rohrendes muss der Tabelle 2 entsprechen. Eine Wanddickenreduzierung von 5% ist zulässig, wobei das arithmetische Mittel der Dicke der beiden gegenüberliegenden Wände nicht kleiner als e ist.

4.3 Abmessungen der Muffen und Rohrenden

4.3.1 Abmessungen der Fackeln und Rohrenden unter dem O-Ring (Abbildung 2a) müssen der Tabelle 3 entsprechen.

Abbildung 2 - Die Hauptabmessungen der Muffe und des Rohrendes unter dem O-Ring


d - Innendurchmesser der Buchse; A ist die minimale Kontaktlänge; B ist die Länge des Eingangs; C ist die Tiefe des effektiven Dichtungspunktes; L ist die Länge des Rohrendes; e - Wandstärke des Trichters; e - Dicke der Wand im Bereich der Nut für den Dichtungsring

Abbildung 2 - Die Hauptabmessungen der Muffe und des Rohrendes unter dem O-Ring

Typ N (normal)

ANMERKUNG Eine L-Glocke (Typ L) kann als Ausgleich in einem starr befestigten Rohrleitungsabschnitt verwendet werden.

Abbildung 3 - Steckdosen mit elektrischen Heizkörpern


d - durchschnittlicher Innendurchmesser der Glocke, gemessen in einem Abstand L + 0,5L vom Ende der Glocke; L - Tiefe des Rohrendes; L - Länge der Heizzone (Fusion); L - unbeheizte Länge am Eingang zur Buchse L 5 mm

4.3.3 Die Dicke der Wand e und e der Dichtungen für den Dichtungsring (Abbildung 2a) muss der Tabelle 5 entsprechen.

Wandstärke, nicht weniger als


Bei Glockenkonstruktionen, bei denen der O-Ring von der Abdeckung gehalten wird (Abbildung 4), sollte die Wanddicke in diesem Abschnitt berechnet werden, indem die Wanddicke der Muffe und die Dicke der Wand der Abdeckung in den entsprechenden Querschnitt aufgenommen werden.

Abbildung 4 - Dicke der Muffe mit einem Deckel zum Einbau des Dichtrings


Abbildung 4 - Dicke der Muffe mit einem Deckel zum Einbau des Dichtrings

4.3.4 Der durchschnittliche Außendurchmesser und die Wanddicke der Rohrenden der Formstücke zum Stumpfschweißen müssen Tabelle 1 und Tabelle 2 entsprechen.

4.4 Arten von Armaturen

a) Biegungen (Bild 5) in den folgenden Varianten:

1) die Rohrendhülse oder die Muffe,

2) Zweig mit Radius R gebogen,

3) Zurückziehen von geschweißten Rohrabschnitten.

b) T-Stücke und T-Stücke (Abbildung 6) in den folgenden Versionen:

1) Rohrende-Muffen-Muffe oder Muffe-Muffe,

2) das T-Stück ist mit dem Radius R gekrümmt,

3) Geschweißtes T-Stück aus Rohrabschnitten.

c) Kreuzungen (Abbildung 7a) und Doppelebenenüberquerungen (Abbildung 7b).

d) Übergangsrohre (Abbildung 8);

e) Zwei-Buchsen-Kupplungen (Bild 9a) und Kupplungen gleiten (Bild 9b).

e) Audits (Abbildung 10);

g) Stumpffusionszapfen (Fig. 11);

i) eine Kappe (Abbildung 12).

Abbildung 5 - Hähne


b) geschweißt

Abbildung 6 - T-Stücke


b) geschweißtes T-Stück

Abbildung 7 - Kreuze


b) Zwei-Ebenen-Kreuzstück

Abbildung 8 - Abzweigrohr


Abbildung 8 - Abzweigrohr

Abbildung 9 - Kupplung

a) Kopplung (Zwei-Zweig)

b) Kupplungsschub


Abbildung 9 - Kupplung

Abbildung 10 - Audit


Abbildung 10 - Audit

Abbildung 11 - Stoßfusion Düse


Abbildung 11 - Stoßfusion Düse

Abbildung 12 - Stopper


Abbildung 12 - Stopper


4.5 Symbol

4.5.1 Bedingte Symbole für Rohre umfassen:

4.5.2 Das Symbol für das Formteil beinhaltet:


T-Stück 45 ° Übergangs-Nennaußendurchmesser 160 mm je Nennaußendurchmesser 110 mm:

T-Stück 45 ° PE 160x110 GOST 22689-2014

5 Technische Anforderungen

5.1.1 Aussehen der Oberfläche

5.1.2 Rohre müssen den Eigenschaften von Tabelle 6 entsprechen.

1 Ändern der Länge der Rohre nach dem Erhitzen,%, nicht mehr als

(auf den Rohren nach dem Erhitzen sollte es keine Blasen und Risse geben)

Laut GOST 27078 und 8.4 dieser Norm

Laut GOST 11645 und 8.5 dieser Norm

Der Indikator wird nur für Rohre verwendet, die zum Stumpfschweißen bestimmt sind.

5.1.3 Die Formteile müssen den Merkmalen von Tabelle 7 entsprechen.

1 Änderung im Aussehen nach dem Aufwärmen

Laut GOST 27077 und 8.6 dieser Norm

Ohne Leckage für 1 min

Auf Formteilen nach dem Aufwärmen sollte kein Schaden entstehen:

5.1.4 Anschlüsse von Rohren und Formstücken mit O-Ring müssen den Eigenschaften von Tabelle 8 entsprechen.

Keine Leckage für 15 min

Ohne Leckage für 5 min

3 Dichtheit der Verbindungen bei zyklischer Exposition gegenüber erhöhter Temperatur;

Durchbiegung des Rohres, mm, nicht mehr:

Ohne Leckage für 1500 Zyklen

Gemäß Anhang B

Der Indikator wird nicht für geschweißte Stoßverbindungen verwendet.

5.2 Anforderungen an Rohstoffe, Materialien und Komponenten

5.2.1 Rohre und Formstücke bestehen aus Polyethylen-Zusammensetzungen mit Zusätzen (Stabilisatoren, Pigmenten usw.) in Konzentrationen, die für die Herstellung von Rohren und Formstücken erforderlich sind, die den Anforderungen dieser Norm entsprechen.

5.2.2 Polyethylenzusammensetzungen, die als PE 63, PE 80 oder PE 100 eingestuft sind und einen Schmelzindex innerhalb der in 5.2.1 angegebenen Grenzen haben, gelten als miteinander verschweißbar.

5.2.3 Die thermische Stabilität des Materials von Rohren und Formstücken, die zum Stumpfschweißen bestimmt sind, muss gemäß Anhang A bei einer Temperatur von 200 ° C mindestens 20 Minuten betragen.

5.2.4 Ergänzung der Zusammensetzung von wiederverwertbarem Material derselben Marke aus nicht verwendeten Rohren und Formstücken, die in eigener Produktion hergestellt werden.

5.2.5 O-Ringe müssen aus Gummi sein. Die Eigenschaften der Dichtungsringe müssen den Anforderungen der normativen technischen Dokumentation für diese Produkte entsprechen.

5.4.1 Die Kennzeichnung von Rohren und Formstücken muss auf ihrer äußeren Oberfläche gedruckt oder geformt sein.

5.4.2 Jedes Rohrstück muss mit einem Abstand von höchstens 1 m gekennzeichnet sein und enthält:

5.4.3 Die Kennzeichnung von Beschlägen muss auf der äußeren Oberfläche jedes Produkts erfolgen. Die Kennzeichnung von Formteilen sollte folgende Daten enthalten:

5.4.4 Jedes Frachtpaket ist mit einer Transportkennzeichnung gemäß GOST 14192 unter Angabe der Haupt-, Zusatz- und Informationsbeschriftungen sowie der Handhabung von Schildern zu versehen, und es ist ein Etikett mit folgenden Angaben anzubringen:

5.5.1 Die Verpackung von Rohren und Formstücken muss die Sicherheit der Produkte und die Sicherheit der Handhabung gewährleisten.

5.5.2 Rohre verbinden zu Beuteln zu 1 mit einem Gewicht bis m in zumindest zwei Positionen auf einer Länge des Rohres bis 3 m und nicht weniger als drei Stellen bei einer Rohrlänge von mehr als 3 m. Der Abstand von dem extremen Enden der Rohrbefestigungen auf nicht mehr als 0, 8 m.

5.5.3 Formteile werden in Schachteln aus Wellpappe nach GOST 9142 oder Behältern aus Polymermaterialien verpackt. Es ist erlaubt, einen anderen Behälter zu verwenden, der die Sicherheit der Formteile während des Transports und der Lagerung gewährleistet.

6 Sicherheits- und Umweltanforderungen

6.1 Bei der Herstellung von Rohren und Formstücken aus Polyethylen können in der Luft schwebende flüchtige Produkte des thermooxidativen Abbaus in die Luft freigesetzt werden. Die höchstzulässigen Konzentrationen von Stoffen in der Luft im Arbeitsbereich von Industriegebäuden sowie ihre Gefahrenklassen nach GOST 12.1.005, GOST 12.1.007 sind in Tabelle 9 angegeben.

Organische Säuren (in Bezug auf Essigsäure)

6.2 Bei der Herstellung von Rohren und Formstücken sind die in GOST 12.3.030 festgelegten Sicherheitsanforderungen und die gemäß dem festgelegten Verfahren genehmigten technologischen Unterlagen zu beachten.

6.3 Um Luftverschmutzung während des Produktionsprozesses zu vermeiden, müssen die Anforderungen von GOST 17.2.3.02 erfüllt werden.

6.4 Bei der Herstellung von Rohren und Formstücken sind die Brandschutzanforderungen gemäß GOST 12.1.004 zu beachten. Im Brandfall erfolgt das Löschen mit Löschmitteln, Kohlendioxid, Löschpulver, Sprühwasser mit Netzmitteln, ein Albtraum. Verwenden Sie zum Schutz vor toxischen Verbrennungsprodukten Isoliermasken oder Filtermasken M oder BKF.

7 Akzeptanzregeln

7.1 Rohre und Formstücke werden in Chargen akzeptiert. Viele Rohre oder Formteile gleichen Namens und gleicher Größe (Nenndurchmesser und Wandstärke), hergestellt aus einer Komposition derselben Marke, werden auf derselben technologischen Ausrüstung gleichzeitig übergeben.

7.2 Das Qualitätsdokument muss enthalten:

7.3 Um die Konformität von Rohren und Formstücken mit den Anforderungen dieser Norm zu überprüfen, werden die Abnahme und die wiederkehrenden Prüfungen in dem für die Rohre in Tabelle 10 angegebenen Volumen, für die Formstücke - in Tabelle 11 für Verbindungen - in Tabelle 12 durchgeführt.

Die Anforderungen dieses Standards

Die Stichprobengröße, Stück

1 Aussehen, Markierung

3 Ändern der Länge nach dem Aufwärmen

1 alle 12 Monate für jede Größengruppe

4 Schmelzindex (MFR)

5 Änderung des Schmelzindexes

Die Anforderungen dieses Standards

Die Stichprobengröße, Stück

1 Aussehen, Markierung

3 Schmelzindex (MFR)

4 Änderung im Aussehen nach dem Aufwärmen

1 alle 12 Monate für jede Größengruppe

5 Dichtigkeit von vorgefertigten Formstücken

Bei der ersten Veröffentlichung für jede Größengruppe

Die Anforderungen dieses Standards

Die Stichprobengröße, Stück

1 Dichtheit (Imprägnierung)
)

2 Luftdichtheit
Permeabilität) von Verbindungen

3 Dichtheit der Verbindungen bei zyklischer Belastung durch erhöhte Temperatur

Gemäß Anhang B

Die Gestaltung der Verbindung wird durch die Gestaltung des Dichtrings, die Form der Nut unter dem Ring, die Härte des Rings (± 5 Einheiten) bestimmt.

7.4 Die Probenahme von Rohren und Formstücken für die Abnahmeprüfung erfolgt durch zufällige Auswahl aus der Partie. Es ist erlaubt, Proben im Produktionsprozess gleichmäßig zu entnehmen.

Gruppe von geformten Formen

Name der Armaturen

7.5 Wenn bei Abnahmeprüfungen mindestens eine Probe für einen Indikator die Anforderungen dieser Norm nicht erfüllt, werden Wiederholungsversuche an diesem Indikator an einer doppelten Anzahl von Proben durchgeführt, die derselben Charge entnommen wurden. Im Falle von unbefriedigenden Ergebnissen von wiederholten Tests ist die Menge der Produkte nicht akzeptabel für die Annahme.

7.6 Wenn die Ergebnisse der wiederkehrenden Prüfungen nicht zufriedenstellend sind, werden wiederholte Prüfungen mit der doppelten Anzahl von Proben an der Nichtkonformitätsanzeige durchgeführt. Bei unbefriedigenden Ergebnissen wiederholter Tests sollten die Ursachen für die Nichtkonformität identifiziert und beseitigt werden.

8 Methoden der Kontrolle

8.1 Prüfungen von Rohren und Formstücken müssen frühestens 24 Stunden nach ihrer Herstellung durchgeführt werden.

8.2 Das Aussehen und die Kennzeichnung von Rohren und Formstücken sind ohne Verwendung von Vergrößerungsgeräten visuell zu überprüfen.

8.3 Die Abmessungen von Rohren und Formstücken sind nach GOST 29325 zu bestimmen.

8.3.1 Die Abmessungen der Rohre und Formstücke werden bei einer Temperatur von (23 ± 5) ° C bestimmt. Vor den Tests werden die Proben für mindestens 4 Stunden bei dieser Temperatur gehalten.

8.3.2 Die verwendeten Messgeräte müssen die erforderliche Genauigkeit und den Umfang der Messungen aufweisen und in der festgelegten Weise verifiziert werden.

8.3.3 Die Bestimmung des durchschnittlichen Außendurchmessers d der Rohre und Rohrenden der Formstücke erfolgt in einem Querschnitt, der sich in einem Abstand von mindestens 25 mm von den Enden befindet, auf eine der folgenden Arten:

8.3.4 Um die Wanddicke von Rohren und Rohrenden von Armaturen zu bestimmen, wählen Sie die Messgeräte oder Geräte so, dass der Fehler in einer Messung nicht mehr als 0,03 mm beträgt.

8.3.5 Durchschnittliches Innendurchmesser der Buchse von Rohren und Fittings d im gleichen Querschnitt wie der Mittelwert von mehreren Messungen des Durchmessers bestimmt, die gleichmäßig in einem ausgewählten Querschnitt beabstandet ist, nämlich vier Messungen für d von 40 mm und sechs Messungen für d> 40 mm.

8.3.6 Zur Bestimmung der Länge von Rohren, Rohrenden und Muffen sind die Messgeräte oder -einrichtungen so zu wählen, dass der Fehler im Messergebnis der Tabelle 15 entspricht.

Der zulässige Fehler einer einzelnen Messung


Um die effektive Länge gemäß Fig. 1 und / oder die gesamte Länge des Rohrs zu bestimmen, werden die Messungen längs der inneren oder äußeren Oberfläche parallel zur Achse des Rohrs an mindestens drei gleichmäßig über den Umfang verteilten Stellen durchgeführt. Das arithmetische Mittel der Messwerte wird auf 1 mm gerundet. Bei einem mechanisch geschnittenen Rohr, das die Rechtwinkligkeit der Enden garantiert, wird die Länge durch eine Messung bestimmt.

8.5 Der Schmelzflussindex (MFR) von Rohren, Formteilen und deren Material wird nach GOST 11645 bei einer Temperatur von 190 ° C und einer Belastung von 5 kg bestimmt.

8.6 Die Bestimmung der Änderung des Aussehens nach der Erwärmung der Formteile erfolgt gemäß GOST 27077 in Luft bei einer Temperatur von (110 ± 2) ° C und einer Haltezeit von 60 Minuten.

8.7 die Dichtheit von vorgefertigten Formteilen zu prüfen, ist mit einem Muster Einpassen Endkappen versehen mit kaltem Leitungswasser gefüllt ist (mit Kondensatbildung Oberfläche der Probe trockengewischt), entfernt, um die Druckquelle und Luft verbunden ist. Die Tests werden bei Umgebungstemperatur (23 ± 5) ° C durchgeführt. Der Druck wird auf (50 ± 5) kPa erhöht und für mindestens 1 Minute gehalten. Es sollte keine sichtbaren Lecks auf der Probe der Armaturen geben.

8.8 Die Dichtigkeit (Wasserdichtigkeit) wird an den Verbindungen von Rohren und Formstücken geprüft. Ein Probekörper muss mindestens eine Verbindung von Rohrabschnitten (mit oder ohne Glocke) und / oder Formteilen umfassen. Die Montage erfolgt gemäß den Anweisungen des Herstellers.

Die Tests werden bei Umgebungstemperatur (23 ± 5) ° C durchgeführt.

8.9 Dichtheit (Luftdichtheit) von Rohrverbindungen und Armaturen wird gemäß Abbildung 13. Testprobe überprüft, sollte mindestens eine Verbindungsrohrabschnitte (mit oder ohne einen sich erweiternden Trichter) und (oder) die Formteile umfassen. Die Montage erfolgt gemäß den Anweisungen des Herstellers.

Abbildung 13 - Dichtheitsprüfung


1 - Endkappen, 2 - starre Befestigung, 3 - Wasserversorgung, 4 - Ablassventil, 5 - Druckluftversorgung, 6 - Wasserstand, 7 - Förderrichtung während der Prüfung

9 Transport und Lagerung

9.1 Die Beförderung von Rohren und Formstücken erfolgt auf allen Verkehrsträgern gemäß den Vorschriften für die Beförderung von Gütern und den technischen Bedingungen für das Verladen und Befestigen von Ladungen, die bei dieser Beförderungsart verwendet werden.

9.2 Rohre und Formstücke während des Transports sollten vor Stößen und mechanischen Belastungen sowie vor Kratzern auf der Oberfläche geschützt werden. Rohre müssen auf einer ebenen Fläche von Fahrzeugen verlegt werden.

9.3 Rohre und Formstücke werden unter Bedingungen gelagert, die die Möglichkeit ihrer mechanischen Beschädigung in ungeheizten oder beheizten (nicht näher als einen Meter von Heizgeräten) Lagerräumen oder unter Vordächern ausschließen.

10 Gebrauchsanweisung


Planung, Installation und Betrieb von Rohrleitungen aus Polyethylen für interne Abwassersysteme sollten gemäß den aktuellen behördlichen und technischen Unterlagen und den Anweisungen des Herstellers durchgeführt werden.

11 Herstellergarantien

11.1 Der Hersteller garantiert die Konformität von Rohren und Formstücken mit den Anforderungen dieser Norm, vorbehaltlich der Transport- und Lagervorschriften.

11.2 Die Gewährleistungsfrist beträgt zwei Jahre ab dem Herstellungsdatum der Rohre und Formstücke.

Anhang A (empfohlen). Bestimmung der thermischen Stabilität


Thermostabilität (Induktionsoxidationsdauer) wird durch Differential Scanning Calorimetry (DSC) bestimmt.

Abbildung A.1. Thermogramm des Wärmeflusses gegen die Zeit


X ist die Zeit; Y ist der Wärmefluss; a ist das Maximum der Exothermie; t - Umschalten auf Sauerstoff oder Luft (Zeit Null); t - der Beginn der Oxidation; t ist der durch die Tangentenmethode bestimmte Punkt; t ist das Oxidationsmaximum

Anhang B (empfohlen). Bestimmung der Hermetizität von Verbindungen in der zyklischen Wirkung erhöhter Temperatur


Die Dichtheit der Fugen während der zyklischen Einwirkung von Hochtemperaturwasser wird an einem mit einem Kalt- und Warmwasserversorgungssystem ausgerüsteten Stand an einem Rohrleitungsabschnitt geprüft, der aus Rohren und Formstücken gemäß Abbildung B.1 zusammengesetzt ist.

Abbildung B.1 - Schema der Rohrleitung zur Prüfung der Dichtigkeit von Verbindungen bei der zyklischen Einwirkung von Hochtemperaturwasser

- Glockengelenk mit O-Ring;

1 - Messung der Durchbiegung von Rohren; 2 - Rohre d = 40 mm oder d = 50 mm; 3, 4 - Rohre 75 mm 160 mm; a - Warmwasserversorgung, b - Kaltwasserversorgung, c - Winkel von 85 ° bis 89 °

Kanalisationsrohre

ROHRE UND FASERSTÜCKE AUS POLYPROPYLEN FÜR INLANDWASSERSYSTEME

Rohre und Formstücke aus Polypropylen für Abfälle. Spezifikationen

Datum der Umsetzung 2015-01-01


Die Ziele, Grundsätze und die grundlegenden Verfahren der Arbeiten auf der Autobahn Standardisierung etabliert GOST 1,0-92 „Interstate Normungssystem. Die wichtigsten Bestimmungen“ und GOST 1,2-2009 „Interstate-System Standardisierung. Standards Autobahn, Regeln und Empfehlungen auf der Autobahn Standardisierung. Design-Regeln, adoption, Anwendung, Aktualisierung und Löschung "

1 ENTWICKELTE LLC "NTC Pipeline-Systeme von Polymermaterialien"

2 wurde vom Technischen Komitee für Normung TC 465 "Construction" eingeführt

3 Verabschiedet vom Interstate Council for Standardization, Metrology and Certification (Protokoll Nr. 44 vom 14. November 2013)

Der Kurzname des Landes für den MK (ISO 3166) 004-97

Kurzname des nationalen Normungsgremiums

Wirtschaftsministerium der Republik Armenien

Staatsstandard der Republik Belarus

4 Im Auftrag des Bundesamtes für technische Regulierung und Metrologie vom 30. Dezember 2013 wurde der N 2384-st. Interstate-Standard GOST 32414-2013 ab dem 1. Januar 2015 als nationaler Standard der Russischen Föderation eingeführt.

5 Diese Norm entspricht der internationalen Norm ISO 7671: 2003 * Kunststoff-Rohrleitungssysteme für Boden- und Abfallentsorgung (niedrige und hohe Temperatur) in Gebäuden - Polypropylen (PP) - Polypropylen (PP) -Kunststoffleitungen für Abwasser (niedrige und hohe Temperatur) (PP)] und Europäische Norm EN 1451-1: 1998 Kunststoff - Rohrleitungssysteme für Rohre und Formstücke im Bauwesen - Polypropylen (PP) - Teil 1: Festlegungen für Rohre, Formstücke und das System [Rohrleitungen aus Kunststoffen für die Einleitung von Abwasser (Nieder- und Hochtemperatur) in Gebäuden - Polypropylen (PP) - Teil 1. Spezifikationen für Rohre, Fitting und das System].
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* Zugang zu internationalen und ausländischen Dokumenten, die hier und unten im Text erwähnt werden, erhalten Sie durch Klicken auf den Link zur Website http://shop.cntd.ru. - Hinweis des Datenbankherstellers.

6 ERSTMALS EINGEFÜHRT

1 Anwendungsbereich

1 Anwendungsbereich


Diese Norm gilt für Rohre und Formstücke aus Polypropylen mit fester Wand, die für Abwassersysteme zur Beseitigung von häuslichem Abwasser und von Abwasser in Gebäuden bestimmt sind.

2 Normative Referenzen


In dieser Norm werden normative Verweise auf folgende Normen verwendet:

3 Begriffe und Definitionen


In diesem Standard werden die folgenden Begriffe mit den entsprechenden Definitionen verwendet:

3.1 Nennweite DN: Numerische Bezeichnung der Größe der Rohrleitungselemente, ungefähr gleich den Produktionsmaßen in Millimetern.

3.2 Nennweite DN / OD: Nenngröße bezogen auf den Außendurchmesser.

3.4 Außendurchmesser, mm: Der gemessene Außendurchmesser des Rohr- oder Rohrendes der Armatur in beliebigem Querschnitt, abgerundet auf 0,1 mm.

3.5 Mittlerer Außendurchmesser, mm: Der gemessene Außenumfang des Rohr- oder Rohrendes der Armatur in jedem Querschnitt geteilt durch (= 3,142), auf 0,1 mm aufgerundet.

3.6 Durchschnittlicher Innendurchmesser der Glocke, mm: Das arithmetische Mittel der Messungen des Innendurchmessers der Glocke in einem Querschnitt.

3.7 Wanddicke e, mm: Das Ergebnis der Messung der Wandstärke an jedem Punkt entlang des Umfangs des Produkts.

3.8 durchschnittliche Wanddicke, mm: Das arithmetische Mittel mehrerer Messungen der Wanddicke an gleichmäßig über den Umfang verteilten Punkten in einem Querschnitt des Produkts, einschließlich der gemessenen minimalen und maximalen Wanddickenwerte im selben Querschnitt.

3.9 S-Serie: Größen für die Rohrkonstruktion nach GOST ISO 4065.

3.10 Rohre und Formstücke mit einer festen Wand: Rohre und Formstücke mit einer glatten äußeren und inneren Oberfläche, die eine Zusammensetzung über die gesamte Wanddicke haben.

4 Grundparameter und Abmessungen

4.1.1 Der durchschnittliche Außendurchmesser muss der Tabelle 1 entsprechen.

Nenngröße DN / OD

4.1.2 Die Dicke der Wand muss der Tabelle 2 entsprechen.

4.1.3 Die Länge der Rohre l (effektiv), gemessen gemäß Abbildung 1, muss vom Hersteller festgelegt werden. Die maximale Längenabweichung beträgt ± 10 mm.

Abbildung 1 - Effektive Rohrlänge


Abbildung 1 - Effektive Rohrlänge

4.2 Abmessungen der Formteile

4.2.1 Der durchschnittliche Außendurchmesser des Rohrendes muss der Tabelle 1 entsprechen.

4.2.2 Die Mindestwanddicke des Rumpfes oder Rohrendes muss der Tabelle 2 entsprechen. Eine Wanddickenreduzierung von 5% ist zulässig, und das arithmetische Mittel der Dicke der beiden gegenüberliegenden Wände darf nicht kleiner sein.

4.3 Abmessungen der Muffen und Rohrenden

4.3.1 Die Abmessungen der Muffen und Rohrenden unter dem O-Ring (Abbildung 2 a)) müssen der Tabelle 3 entsprechen.

Abbildung 2 - Die Hauptabmessungen der Muffe und des Rohrendes unter dem O-Ring


- Innendurchmesser der Buchse; A ist die minimale Kontaktlänge; B ist die Länge des Eingangs; C ist die Tiefe des effektiven Dichtungspunktes; - Länge des Rohrendes; - Wandstärke des Trichters; - Wandstärke in der Nutzone unter dem O-Ring

4.3.2 Die Dicke der Wand und der Muffen für den Dichtungsring (Abbildung 2a)) muss Tabelle 4 entsprechen.

Wandstärke, nicht weniger als


Bei Muffenkonstruktionen, bei denen der O-Ring von der Abdeckung gehalten wird (Abbildung 3), sollte die Wanddicke in diesem Abschnitt berechnet werden, indem die Wanddicke der Muffe und die Dicke der Wand des Deckels in den entsprechenden Querschnitt aufgenommen werden.

Abbildung 3 - Wandstärke der Muffe mit Deckel zum Einbau des Dichtrings


Abbildung 3 - Wandstärke der Muffe mit Deckel zum Einbau des Dichtrings

4.3.3 Der durchschnittliche Außendurchmesser und die Wanddicke der Rohrenden von Formstücken für das Stumpfschweißen müssen den Tabellen 1 und 2 für die betreffende Reihe von Rohren S entsprechen.

4.4 Arten von Armaturen

a) Biegungen (Bild 4) in den folgenden Varianten:

b) T-Stücke und T-Stücke (Abbildung 5) in den folgenden Versionen:

c) Kreuzungen (Abbildung 6a) und Doppelflächenkreuzungen (Abbildung 6b)).

d) Übergangsrohre (Abbildung 7);

e) Doppelsteckkupplungen (Bild 8a)) und Kupplungen gleiten (Bild 8b)).

e) das Audit (Abbildung 9);

g) Stumpfverschmelzungszapfen (Figur 10);

i) Kappe (Abbildung 11).

Abbildung 4 - Rückzug


Abbildung 4 - Rückzug

Abbildung 5 - Tee


Abbildung 5 - Tee

Abbildung 6 - Kreuzstück


b) Doppelspinne

Abbildung 7 - Adapterzweig


Abbildung 7 - Adapterzweig

Abbildung 8 - Kopplung


Abbildung 8 - Kopplung

Abbildung 9 - Audit


Abbildung 9 - Audit

Abbildung 10 - Stoßfusionsdüse


Abbildung 10 - Stoßfusionsdüse

Abbildung 11 - Stopper


Abbildung 11 - Stopper

4.5 Symbol

4.5.1 Bedingte Symbole für Rohre umfassen:

4.5.2 Das Symbol für das Formteil enthält seinen Namen, seine Kurzbezeichnung, seine Nenngröße (Nennaußendurchmesser) und seine Bezeichnung.

Rohr PP-G 110x2,7 GOST 32414-2013


T-Stück 45 ° mit einem Nennaußendurchmesser von 160 mm für einen Nennaußendurchmesser von 110 mm aus Polypropylen-Homopolymer:

Tee 45 ° РР-Н 160x110 GOST 32414-2013

5 Technische Anforderungen

5.1.1 Die äußeren und inneren Oberflächen von Rohren und Formstücken müssen glatt und glatt sein. Auf der Oberfläche von Rohren und Formstücken sind Blasen, Schalen, Risse und Fremdeinschlüsse nicht zulässig, die ohne Verwendung von Vergrößerungsvorrichtungen sichtbar sind.

5.1.2 Rohre müssen den Eigenschaften von Tabelle 5 entsprechen.

1 Schlagfestigkeit, bei einer Temperatur von:

3 Charpy Schlagzähigkeit, Anzahl der zerkleinerten Proben,%, nicht mehr als

4 Ändern der Länge der Rohre nach dem Erhitzen,%, nicht mehr als

Laut GOST 27078 und 8.7 dieser Norm

Laut GOST 11645 und 8.8 dieser Norm

Der Indikator wird nur für Polypropylen-Copolymer-Rohre verwendet.

5.1.3 Die Formteile müssen den Eigenschaften von Tabelle 6 entsprechen.

Laut GOST 27077 und 8.9 dieser Norm

Ohne Lecks für 1 min

Der Indikator wird für Formteile und Teile von Spritzgussteilen verwendet.

5.1.4 Anschlüsse von Rohren und Formstücken müssen den Eigenschaften von Tabelle 7 entsprechen.

1 abgedichtete (wasserdichte) Verbindungen bei einem internen Wasserdruck von 50 kPa (0,5 bar)

Keine Leckage für 15 min

2 Luftdichtigkeit von Fugen bei einem Innenluftdruck von 10 kPa (0,1 bar)

Ohne Leckage für 5 min

3 Dichtheit der Verbindungen bei zyklischer Exposition gegenüber erhöhter Temperatur;

Durchbiegung des Rohres, mm, nicht mehr:

Ohne Leckage für 1500 Zyklen

Gemäß Anhang B

5.2 Anforderungen an Rohstoffe, Materialien und Komponenten

5.2.1 Rohre und Fittings aus Zusammensetzungen aus Polypropylen-Homopolymer oder Polypropylen-Copolymer (PP-Block-Copolymer), einschließlich den Additive (Stabilisatoren, Pigmente, etc.) bei Konzentrationen, die für die Herstellung von Rohren und Formteilen nach dieser Norm.

5.2.2 Das Material von Rohren und Formstücken, die zum Stumpfschweißen bestimmt sind, ist nach dem Wert des Schmelzindex (MFR) zu klassifizieren:

8.3.4 Um die Wanddicke von Rohren und Rohrenden von Armaturen zu bestimmen, wählen Sie die Messgeräte oder Geräte so, dass der Fehler in einer Messung nicht mehr als 0,03 mm beträgt.

8.3.5 Der durchschnittliche Innendurchmesser der Muffe von Rohren und Formstücken wird in einem Querschnitt als das arithmetische Mittel mehrerer Durchmessermessungen in dem gewählten Querschnitt bestimmt, nämlich vier Messungen für 40 mm und sechs Messungen für> 40 mm.

8.3.6 Zur Bestimmung der Länge von Rohren, Rohrenden und Muffen werden die Messgeräte oder -geräte so gewählt, dass der Fehler im Messergebnis der Tabelle 14 entspricht.

Der zulässige Fehler einer einzelnen Messung


Um die effektive Länge gemäß Fig. 1 und / oder die Gesamtlänge des Rohrs zu bestimmen, werden die Messungen entlang der inneren oder äußeren Oberfläche parallel zur Achse des Rohrs an mindestens drei gleichmäßig über den Umfang verteilten Stellen durchgeführt. Das arithmetische Mittel der Messwerte wird auf 1 mm aufgerundet. Bei einem mechanisch geschnittenen Rohr, das die Rechtwinkligkeit der Enden garantiert, wird die Länge durch eine Messung bestimmt.

8.4 Prüfungen von Schlagzähigkeitsrohren mit Bestimmung des TIR-Index müssen am Ständer durchgeführt werden, wobei der freie Fall der Ladung entlang der Schienen von der erforderlichen Höhe gewährleistet ist.

Abbildung 12 - Aufblasbarer Käfig


Abbildung 12 - Aufblasbarer Käfig


Das Gewicht der Ladung, einschließlich des Gewichtes des Schließbügels, der Art des Schließbügels und der Höhe des Abwurfs der Ladung, muss Tabelle 15 entsprechen.

Masse der fallenden Ladung, kg, +0.01

Höhe des Lastabfalls, mm


Die Probenahme von Rohren sollte aus einer Charge erfolgen. Proben sind Rohrstücklängen (200 ± 10) mm, deren Enden exakt und senkrecht zur Rohrachse geschnitten sind, ohne Späne und Risse. Auf der äußeren Oberfläche der Probe entlang der gesamten Länge der Erzeugenden sind Linien in gleichen Abständen voneinander entlang des Umfangs gemäß Tabelle 16 verlegt.

Anzahl der Markierungslinien


Vor dem Schlagen sollten die Proben konditioniert werden:

Bereich B (Fortsetzung des Tests)

Bereich C (TIR> 10%)

8.5 Die Bestimmung der Schlagzähigkeit der Rohre erfolgt stufenweise mit der Ermittlung des Indikators H50 am Ständer gemäß 8.4, wodurch die Fallhöhe der Ladung auf 2 m mit einer Vielzahl von 100 mm eingestellt werden kann. Die Höhe des Lastabfalls wird von der Oberseite der Probe mit einer Genauigkeit von ± 10 mm eingestellt.

Masse der fallenden Ladung, kg, +0.01


Die Proben sind Rohrstücklängen (200 ± 10) mm, deren Enden exakt und senkrecht zur Rohrachse ohne Späne und Risse geschnitten sind.

8.6 Die Bestimmung der Schlagzähigkeit nach Charpy erfolgt nach GOST 4647 an Proben in Form von Stäben ohne Kerbe mit Abmessungen nach Tabelle 19.

Rohrwandstärke

Abstand zwischen den Stützen der Kopra

Die Dicke der Probe entspricht der Wandstärke des Rohres.


Die Proben werden durch ein Bearbeitungsverfahren aus dem Rohr in Längsrichtung hergestellt, so dass die Kanten der Proben gleichmäßig sind, ohne Späne und Grate.

8.7 Die Bestimmung der Rohrlängenänderung nach dem Erhitzen erfolgt gemäß GOST 27078 in Luft bei einer Temperatur von (150 ± 2) ° C und einer Haltezeit von 60 Minuten. Proben zum Testen sind Rohrstücklängen (200 ± 20) mm.

8.8 Der Schmelzflussindex (MFR) von Rohren, Formteilen und deren Material wird nach GOST 11645 bei einer Temperatur von 230 ° C und einer Belastung von 2,16 kg bestimmt.

8.9 Die Bestimmung der Änderung des Erscheinungsbildes nach der Erwärmung der Formteile erfolgt nach GOST 27077 in Luft bei einer Temperatur von (150 ± 2) ° C und einer Haltezeit von 30 Minuten.

8.10 Zur Überprüfung der Dichtigkeit von vorgefertigten Fittings wird die Probe der Fittings mit Endstopfen geliefert, die mit kaltem Leitungswasser gefüllt sind (an der Oberfläche der Probe darf kein Kondensat vorhanden sein), an eine Druckquelle angeschlossen und Luft entfernt. Die Tests werden bei Umgebungstemperatur (23 ± 5) ° C durchgeführt. Der Druck wird auf (50 ± 5) kPa erhöht und für mindestens 1 Minute gehalten. Es sollte keine sichtbaren Lecks auf der Probe der Armaturen geben.

8.11 Die Dichtigkeit (Wasserdichtigkeit) wird an den Verbindungen von Rohren und Formstücken geprüft. Der Probekörper muss mindestens eine Verbindung von Rohrabschnitten (mit oder ohne Glocke) und / oder Formteilen umfassen. Der Anschluss ist gemäß den Anweisungen des Herstellers durchzuführen.

8,12 Dichtigkeit (Dichtheit) von Rohrverbindungen und Armaturen wird gemäß Figur 13. Die Testprobe sollte mindestens eine Verbindungsrohrabschnitte (mit oder ohne einen sich erweiternden Trichter) und / oder Beschläge geprüft umfassen. Der Anschluss ist gemäß den Anweisungen des Herstellers durchzuführen.

Abbildung 13 - Dichtheitsprüfung


1 - Endstopfen; 2 - starre Befestigung; 3 - Wasserversorgung; 4 - Ablassventil; 5 - Lieferung von Druckluft; 6 - Wasserstand; 7 - Richtung der Verschiebung während des Tests

9 Transport und Lagerung

9.1 Die Beförderung von Rohren und Formstücken erfolgt auf allen Verkehrsträgern gemäß den Vorschriften für die Beförderung von Gütern und den technischen Bedingungen für das Verladen und Befestigen von Ladungen, die bei dieser Beförderungsart verwendet werden.

9.2 Rohre und Formstücke während des Transports sollten vor Stößen und mechanischen Belastungen sowie vor Kratzern auf der Oberfläche geschützt werden. Rohre müssen auf einer ebenen Fläche von Fahrzeugen verlegt werden.

9.3 Rohre und Formstücke werden unter Bedingungen gelagert, die die Möglichkeit ihrer mechanischen Beschädigung in ungeheizten oder beheizten (nicht näher als einen Meter von Heizgeräten) Lagerräumen oder unter Vordächern ausschließen.

10 Gebrauchsanweisung


Planung, Installation und Betrieb von Pipelines aus Polypropylen von internen Kanalisationssystemen sollten in Übereinstimmung mit den aktuellen behördlichen und technischen Dokumenten und den Anweisungen des Herstellers durchgeführt werden.

11 Herstellergarantien

11.1 Der Hersteller garantiert die Konformität von Rohren und Formstücken mit den Anforderungen dieser Norm, vorbehaltlich der Transport- und Lagervorschriften.

11.2 Die Gewährleistungsfrist beträgt zwei Jahre ab dem Herstellungsdatum der Rohre und Formstücke.

Anhang A (empfohlen). Bestimmung der thermischen Stabilität


Thermostabilität (Induktionsoxidationsdauer) wird durch Differential Scanning Calorimetry (DSC) bestimmt.

Abbildung A.1 - Thermogramm des Wärmeflusses gegen die Zeit

X ist die Zeit; Y ist der Wärmefluss; a ist das Maximum der Exothermie; - Umschalten auf Sauerstoff oder Luft (Zeit Null); - der Beginn der Oxidation; - ein durch die Tangentenmethode bestimmter Punkt; - Maximum der Oxidation


Um die Thermostabilität zu bestimmen, zeichnen Sie eine Tangente an die Exotherme an ihrer maximalen Steigung, bis sie sich mit der Fortsetzung der horizontalen Linie (Punkt) schneidet und auf die Abszisse projiziert. Das Ergebnis der Tests ist die Zeit in Minuten von Punkt zu Punkt, ausgedrückt in bis zu drei signifikanten Ziffern.

Anhang B (empfohlen). Bestimmung der Hermetizität von Verbindungen in der zyklischen Wirkung erhöhter Temperatur


Die Dichtheit der Fugen während der zyklischen Einwirkung von Hochtemperaturwasser wird an einem mit einem Kalt- und Warmwasserversorgungssystem ausgerüsteten Stand an einem Rohrleitungsabschnitt geprüft, der aus Rohren und Formstücken gemäß Abbildung B.1 zusammengesetzt ist.

Abbildung B.1 - Schema der Rohrleitung zur Prüfung der Dichtigkeit von Verbindungen bei der zyklischen Einwirkung von Hochtemperaturwasser

- Glockengelenk mit O-Ring

1 - Messung der Durchbiegung von Rohren; 2 - Rohre = 40 mm oder = 50 mm; 3, 4 - Rohre 75 mm 160 mm; a - Warmwasserversorgung; b - Kaltwasserversorgung; с - Winkel von 85 ° -89 °

1. Rohre

1.1. Kanalisationsrohre sollten mit geraden Längen von 2 hergestellt werden; 3; 5.5; 6 und 8 m mit den in Abb. 1 und in der Tabelle. 1.

Nach Absprache mit dem Kunden ist die Herstellung von Rohren anderer Länge zulässig.

1. Bis zum 01.01.91 dürfen nach Absprache mit dem Kunden Rohre mit einem Nennaußendurchmesser von 48,6 und 107,5 mm nach genehmigter Konstruktionsdokumentation mit den angegebenen Maßabweichungen für Artikel mit Nenndurchmessern von 50 und 110 mm hergestellt werden.

2. Die theoretische Masse der Rohre ist in der Tabelle angegeben. 22 Anwendungen.

Ein Beispiel für die herkömmliche Bezeichnung eines Abwasserrohres mit einem Außendurchmesser von 110 mm bei einer Länge von 6000 mm aus HDPE:

Rohr TK 110-6000-PND GOST 22689.2

2. HOSEN UND GLATTEN ENDE VON GEFORMTEN TEILE

2.1. Die Form und die Abmessungen der Trichter und glatten Enden der Formstücke des Typs Kc müssen den Angaben in Abb. 2 und in der Tabelle. 2, wie Cc - in Abb. 3 und in der Tabelle. 3, Typ Pp - in Abb. 4 und in der Tabelle. 4

Fortsetzung der Tabelle. 2

1. Bis zum 01.01.91 dürfen in Absprache mit dem Verbraucher Fittings für Rohre mit einem Nennaußendurchmesser von 48,6 und 107,5 mm nach genehmigter Konstruktionsdokumentation mit Abweichungen von den angegebenen Abmessungen für Artikel mit einem Durchmesser von 50 und 110 mm hergestellt werden.

2. Die theoretische Masse der Formteile ist in der Tabelle angegeben. 23 Anwendungen.

3. DÜSEN

3.1. Nippel sollten aus folgenden Typen hergestellt werden:

КС - mit Muffen für den Anschluss durch einen Dichtungsring und Schweißen (Merkmale 5);

Кс - mit einer Buchse für den Anschluss durch einen Dichtungsring und ein glattes Ende für den Anschluss durch Schweißen (Merkmal 6);

Рс - mit einer Buchse für den Anschluss einer Mutter und einem glatten Ende für den Anschluss durch Schweißen (Merkmal 7):

CP - mit Buchse für den Anschluss durch Schweißen und Buchse für den Anschluss mit Mutter (Abbildung 8),

Hülsentyp KS

Abzweigrohr Typ Ks

Rohrtyp Pc

Hülsentyp CP

3.2. Die Abmessungen der Düsen müssen den Angaben in der Tabelle entsprechen. 5

L, nicht weniger, für Typ Düsen

Ein Beispiel für eine bedingte Bezeichnung eines Abzweigrohres vom Typ KS für Rohre mit 50 mm Durchmesser aus HDPE:

Das Abzweigrohr П 50К '50 С - ПНД GOST 22689.2

4. SÄULEN ZUR ZAHLUNG

4.1. Ausgleichsdüsen sollten Typen sein:

Кк - mit Kompensationsglocke und glattem Ende für die Verbindung mit einem Dichtungsring (Abbildung 9);

Ausgleichsrohr Typ KK

KS - mit einer Kompensationsglocke und einer Muffe zum Anschweißen (Bild 10);

Kc - mit Kompensationsglocke und glattem Ende für Schweißverbindung (Abb. 11).

Ausgleichsrohr Typ KS

Kompensationsrohr Typ Ks

4.2. Die Abmessungen der Kompensationszweigrohre unterschiedlicher Art müssen den Angaben in der Tabelle entsprechen. 6.

L, nicht weniger, für Typ Düsen

Ein Beispiel für die herkömmliche Bezeichnung eines Kompensationsrohres vom Typ Кс von ПНД zum Anschluss von Rohren mit einem Durchmesser von 110 mm:

Rohrverbindung 110 K '110 s - HDPE GOST 22689.2

5. ÜBERTRAGUNGSDÜSEN

5.1. Adapterhülsen sollten in folgenden Typen hergestellt werden:

kK - mit glattem Ende und einer Muffe zum Anschluss des Dichtrings (Abb. 12);

KK-Typ Koppler

cK - mit einem glatten Ende für die Verbindung durch Schweißen und einer Buchse für die Verbindung durch einen Dichtungsring (Abb.13);

cС - mit einem glatten Ende und einer Buchse für den Anschluss durch Schweißen (Abb. 14);

cP - mit einem glatten Ende zum Anschweißen und Muffenverbindung für Muttern (Abb. 15).

Verbindungstyp cK

Sockeltyp cC

Typ CP-Koppler

5.2. Die Abmessungen der Adapterrohre müssen den Angaben in Tabelle 7 entsprechen.

L, nicht weniger für Düsenarten

Ein Beispiel für eine bedingte Kennzeichnung eines Abzweigrohrtyps kK aus HDPE für die Verbindung von Rohren mit Durchmessern von 90 und 50 mm:

Abzweigrohr PP 90k '50K - HDPE GOST 22689.2

6. ROHRINSTRUMENTATION

6.1. Instrumentenabzweigleitungen sollten aus den folgenden Typen hergestellt werden:

Uk - mit einer Glocke zum Anschluss an den Toilettenausgang oder zur Herstellung einer Gusseisenleiter und einem glatten Ende zum Anschluss des Dichtrings (Abb. 16);

Abzweigrohr Typ Uk

US - mit einer Steckdose für den Anschluss an den Toilettenausgang oder für die Herstellung einer gusseisernen Gangway und einer Steckdose für den Anschluss durch Schweißen (Abb. 17).

Ärmeltyp US

6.2. Die Abmessungen der Instrumentennippel müssen den Angaben in der Tabelle entsprechen. 8.

Ein Beispiel für die herkömmliche Bezeichnung des Geräteabzweigrohrs vom Typ Uk 110 mm im Durchmesser aus HDPE zum Anschluss an den Toilettenausgang:

Die Abzweigleitung ППр Ук '110к- ПНД GOST 22689.2

7. SCHLUSSFOLGERUNGEN

7.1. Instrumentenbögen sollten in folgenden Typen hergestellt werden:

US - mit einer Steckdose für den Anschluss an die Toilettensteckdose und einer Steckdose für den Anschluss durch Schweißen (Abbildung 18);

Uk - mit einer Steckdose für den Anschluss an den Toilettenausgang und einem glatten Ende für die Verbindung mit einem Dichtungsring (Abb. 19).

7.2. Die Abmessungen der Instrumentensteckdosen müssen den Angaben in der Tabelle entsprechen. 9.

Ein Beispiel für eine konditionale Bezeichnung eines Wasserhahns vom Gerätetyp KS mit einem Durchmesser von 110 mm aus HDPE zum Anschluss an den WC-Anschluss:

Tippen Sie auf OPR U '110C - HDPE GOST 22689.2

8. ENTSORGUNG

8.1. Armaturen sollten aus folgenden Typen hergestellt werden:

KK - mit einer Glocke und einem glatten Ende für den Anschluss der Dichtung

SK - mit Muffen zum Anschweißen und einem Dichtring (Merkmal 21);

SS - mit Muffe zum Anschweißen (Abb. 22);

CP - mit Steckdosen zum Schweißen und Muttern (Abb. 23).

8.2. "Die Abmessungen der Biegungen müssen denen in Tabelle 10 entsprechen.

Hinweis: Die Abmessungen 50 bis 40 sind für die Gewindebohrer der Typen SC und SR angegeben

Ein Beispiel für eine bedingte Bezeichnung einer CP-Verzweigung mit einem Winkel a = 87 ° 30 'von HDPE zur Verbindung mit den Rohren 50 mm und 40 mm:

Verzweigung O 50С '40 Р - HDPE GOST 22689.2

Gleiches, Typ SC mit Winkel a = 30 °:

Verzweigung O 30 ° 40 ° C50K - HDPE GOST 22689.2

9. TEEs

9.1. T-Stücke sollten aus folgenden Typen hergestellt werden:

KKK - mit zwei Trichtern und einem glatten Ende zum Anschluss der Dichtringe (Bild 24);

KukudK - mit zwei Trichtern und einem länglichen glatten Ende zum Anschluss der Dichtringe (Abb. 25);

T-Stück Typ KKK

T-Stück Typ KkudK

KudkK - mit langgestreckter Kompensationsglocke, glattem Ende und seitlichem Trichter zum Anschluss an Dichtringe (Bild 26);

KSK - mit zwei Mündungen zum Verbinden der Dichtringe und der Muffe zum Anschweißen (Abb. 27);

SSK - mit zwei Fackeln zum Schweißen und Glockenkupplung zur Verbindung mit einem Dichtring (Bild 28);

SSS - mit drei Trichtern zur Schweißverbindung (Abb. 29);

РСР - mit zwei Muffen für den Anschluss der Mutter und der Muffe für den Anschluss durch die Schweißung (das Merkmal 30);

SSR - mit zwei Muffen zum Schweißen und Muffenanschluss für Muttern (Abb. 31);

CKK - mit einer Muffe zum Anschweißen, einem glatten Ende und einer Muffe zum Anschluss des Dichtrings (Abb. 32).

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